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Die
Bach-Blütentherapie ist eine Naturheilmethode, die in der
Menschenheilkunde bereits eine wichtige Stellung einnimmt. Auch
in der Tierheilkunde hat sie sich als sanftes,
zuverlässiges Heilverfahren einen Platz erobert.
Die Wirkungsweise von Bach-Blüten bezieht sich auf die Psyche
des Tieres und eignet sich hervorragend zur Behandlung bei Verhaltensstörungen,
psychosomatischen Erkrankungen und zur Begleitung bei akuten und
chronischen Erkrankungen.
Die Experten von Natur & Tier stehen Ihnen mit der Diagnose und
der Auswahl, der für Ihr Tier geeigneten Bachblüten-Essenzen
gerne zur Seite. Bitte vereinbaren Sie einen Beratungs- und/oder Untersuchungstermin
unter der Rufnummer: 0 41 93/50 73.
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Dr.
Edward Bach, ein walisischer Arzt, Bakteriologe und
Homöopath, entwickelte die Bach-Blütentherapie
vor mehr als 60 Jahren. Seiner Meinung nach basieren
Krankheiten auf psychischen Imbalancen.
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Der
geistige Einfluß auf das körperliche Wohlbefinden, sprich
Gesundheit ist unbestritten. Bach
schrieb diesem zu, über das vegetative Nervensystem negativ auf
das Immunsystem zu wirken, indem dieser sogenannte "Gefühlsschlacken" produziert,
die den "Energiekörper verunreinigen". So
widmete er sich der Aufgabe eine Heilmethode für diese negativen Gefühls-
oder Gemütszustände zu finden, die einfach, ungefährlich und nebenwirkungsarm,
anzuwenden sein sollte. Dabei entdeckte er die Heilkraft verschiedener Wildpflanzen,
die eben heute als Bachblüten (38 an der Zahl) bekannt sind.
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